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Haare werden gepflegt

Welche Haarpflege passt zu deinem Haartyp?

Die optimale Haarpflege für trockenes Haar – Tipps für mehr Feuchtigkeit, Öle und Proteine

Trockenes Haar kann unterschiedliche Ursachen haben. Generell benötigt es entweder Feuchtigkeit, Fette/Öle oder Proteine. Doch nicht jedes Produkt passt zu jedem Haartyp. Die optimale Haarpflege sollte auf die Haardicke und die individuelle Haarstruktur abgestimmt sein.

Angesichts der Vielzahl an Haarpflegeprodukten – von Conditioner (Über Spülung), Haarkur, Haarspitzenfluid, Haaröl bis hin zu Sprühkuren – ist es leicht, den Überblick zu verlieren. In diesem Beitrag erkläre ich dir, welches Produkt am besten zu deinem Haartyp passt und wie du trockene Haare optimal pflegen kannst.

Fettiger Ansatz und trockene Spitzen

Wenn dein Haar am Ansatz schnell fettet, aber die Spitzen trocken sind, liegt das Problem meist daran, dass der natürliche Talg der Kopfhaut nicht bis in die Längen und Spitzen gelangt. Hier hilft regelmäßiges, ausgiebiges Bürsten, um das körpereigene Fett besser im Haar zu verteilen.

Weitere Tipps:

  • Verwende verdünntes Shampoo mit milden, natürlichen Inhaltsstoffen.

  • Nutze eine leichte Sprühkur, um den Spitzen zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden.

  • Vermeide aggressive Shampoos und Produkte mit austrocknenden Alkoholarten.

Gefärbtes und blondiertes Haar

Gefärbte Haare und vor allem blondierte Haare brauchen eigentlich alles. Proteine, Feuchtigkeit und Öle. Durch die chemische Behandlung ist die äußere Schicht der Haare, die sogenannte Schuppenschicht meist so weit geöffnet, dass das Haar eher stumpf und trocken wirkt. Ich vergleiche diesen Zustand des Haares immer gerne mit einem Tannenzapfen. Ist der Tannenzapfen geschlossen dann glänzt er total schön, so auch unser Haar, wenn die Schuppenschicht geschlossen ist. Ist der Zapfen geöffnet, so bricht das Licht an den einzelnen Zäpfchen und der Zapfen erscheint eher rau, so auch das geöffnete Haar.

Wie kannst du dein Haar wieder gesund pflegen?

Um dem geöffneten Haar nun wieder mehr Glanz zu verleihen, muss diese äußere Schicht wieder angelegt werden, was je nach Schädigungsgrad mehr oder weniger gut geht. Mit Hilfe von sauren Spülungen bzw. sauer eingestellten Produkten (Kuren, Conditioner) kann es gelingen, die Schuppenschicht wieder anzulegen. Silikonhaltige Produkte können auch ein gepflegtes Erscheinungsbild der Haare hervorrufen. Die Silikone legen sich quasi um das Haar herum und in die kaputten Stellen hinein, so dass das Haar wieder glänzend erscheint. Dieses ist allerdings nicht von langer Dauer denn die Silikone spülen sich spätestens bei der nächsten Haarwäsche wieder heraus und landen im Abwasser.

Fassen wir noch mal zusammen: Verwende Produkte mit einem eher sauren PH Wert. Zum Beispiel Kuren oder Conditioner, achte darauf, dass sie Proteine oder Öle enthalten und genügend Feuchtigkeit spenden. Verzichte auf Silikone und setze stattdessen auf pflegende Öle.

Dickes und trockenes Haar

Dicken und trockenen Haaren fehlt es meistens nicht an Feuchtigkeit, sondern an Ölen. Hier kannst du eine richtige Ölkur machen denn deine Haare können richtig viel aufnehmen. Nimm vor dem Waschen am besten pures Öl, zum Beispiel OlivenölArganöl oder Kokosöl. Wichtig ist, dass das Öl eine gute Qualität hat und kaltgepresst ist. Trage es in die Längen und Spitzen auf und lasse es gerne 30 bis 60 Minuten einwirken (oder über Nacht). Spüle es danach mit Shampoo wieder aus und style dein Haar anschließend wie gewohnt. Je nach Haarstruktur kannst du das Öl auch nach dem Styling als Finish verwenden, um dein Haar noch geschmeidiger zu bekommen. Taste dich hier wirklich sehr langsam heran, so dass dein Haar am Ende nicht fettig wirkt.

Feines und trockenes Haar

Bei feinem, trockenem Haar ist es wichtig, nicht zu überpflegen denn das würde die Haare nur noch zusätzlich beschweren und dann hast du nur noch „bad hair days“ bei feinem Haar bieten sich zur Pflege leichte Butter an, wie zum Beispiel Mangobutter. Wenn du Kokosöl verwendest dann dosiere sehr leicht, weniger ist hier wirklich mehr. Sprühkuren sind perfekt für feine Haare denn sie beschweren viel weniger als Internsivkuren.

Trockene und spröde Haarspitzen

Haarspitzen werden häufig sehr trocken denn sie sind unglaublich alt und haben schon so einiges mitgemacht, seit sie auch der Kopfhaut herausgewachsen sind. Bei trockenen Spitzen bietet sich zum Beispiel ein Haarspitzenfluid an, was im Haar verbleiben kann. Auch Öle wie Arganöl oder Kokosöl können gegen trockene Spitzen helfen. Es gibt auch tolle fertige Haaröle. Einfach in das Handtuchtrockene Haar einmassieren und lufttrocknen lassen, oder in das bereits getrocknete Haar auftragen.

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